Absagen des Jugendhilfeausschusses und des Ausschusses für Schule und Sport

FDP-Fraktion kritisiert Absagen des Jugendhilfeausschusses und des Ausschusses für Schule und Sport - Durch die aktuelle Pandemielage gibt es momentan viele Themen, die Kinder und Jugendliche, die Kindertagesbetreuung, Schulen oder städtische Jugendeinrichtungen besuchen, betreffen. Dies führt auch bei Eltern zu Einschränkungen und Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen. Zudem müssen die in diesen Bereichen tätigen Personen mit den Herausforderungen umgehen. 

„Leider wurden sowohl der Ausschuss für Schule und Sport im November als auch der Jugendhilfeausschuss im Dezember abgesagt“, so Daniel Kerlin, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion. „Gerade die letzte Sitzung des Jugendhilfeausschuss hat gezeigt, dass aktuell viele Fragen zum Thema Schließungen aufgrund von Coronaverdachtsfällen eine Rolle spielen, insbesondere dann, wenn die Eltern ihre Berufstätigkeit deswegen einschränken müssen. Auch Lüftungsproblematiken und den Stand der  Umsetzung bei der Ausstattung von Endgeräten und deren Nutzung können nun erst im nächsten Jahr wieder thematisiert werden. 

Aus unserer Sicht ist es nicht zielführend, wenn aktuelle Herausforderungen und Probleme erst im nächsten Jahr im Fachausschuss besprochen werden können. Hier wäre es aus unserer Sicht sinnvoll gewesen, dass die politischen Gremien stattfinden und die Verwaltung zu den aktuellen Themen berichten würde“, so Kerlin.